Was macht einen seit über 25 Jahren erfolgreichen Rhetoriktrainer zum Erzählphilosophen? Erzählungen, Philosophie und Rhetorik haben sehr viel gemeinsam. Mein Lebensmotto lautet nun mal: „Ich verbinde was andere trennen. Da ist es nur konsequent diese drei Disziplinen der Kommunikation miteinander zu verbinden“. Was sind das für Gemeinsamkeiten? Gute Geschichten haben immer Struktur, einen Spannungsbogen und in jedem Fall eine Botschaft. Die Philosophie ist mit strukturiertem Denken und Fragen auf der Suche nach Wahrheit und Weisheit. Letztendlich ist die Rhetorik seit 2500 Jahren der Inbegriff von Aristoteles: Ethos, Pathos, Logos, was ich etwas zeitgemäßer in das WWW-Prinzip © übertragen habe: W ertschätzung, W ohlwollen, W ahrnehmung. Welchen Mehrwert und Nutzen bieten diese Gemeinsamkeiten? Mathematisch kann ich das in die Formel 3x4 fassen! Geschichten und Erzählungen verfügen über vier Funktionen: Spiegelfunktion, Modellfunktion, Depotfunktion sowie die Tradition. So kann jeder Zuhörer sich unbemerkt in seiner Situation spiegeln, eigene Lösungen entwerfen, diese merk- und jederzeit abrufbar verankern und dabei seinen Wertevorstellungen treu bleiben – eben authentisch und nachhaltig! Die Philosophie wiederum fügt die vier Weisheitskompetenzen dazu: Verstehbarkeit, Bedeutsamkeit, Sinnhaftigkeit und Handhabbarkeit also, was ist das Wesentliche, welche Bedeutung hat das für mich, enthält es eine motivierende Sinnstiftung und wie gelingt mir die Umsetzung? Und jetzt kommt die Rhetorik zum Zug! Sie verbindet das Ganze mit den vier be´s, mit denen Sie sich selbst und andere von ihren Ideen, Impulsen und Zielen be geistern, be rühren, be fähigen und be wegen. Das heißt, Erzählungen verändern Perspektiven, die Philosophie findet die richtigen Fragen, während die Rhetorik das Ganze in eine Form bringt, um etwas auszudrücken und vermitteln zu können? Genau, es ist eine andere und zugleich außergewöhnliche Form von Weiterbildung - Sie erleben die große Kraft und Magie des „Sich-selbst-Zuhörens“ Welche Vorbilder haben Sie inspiriert und geprägt? In erster Linie der Philosoph Michel de Montaigne - „Ich lehre nicht, ich erzähle“. Auch Prof. Nossrat Peseschkian hat mich durch seine strukturierte Vorgehensweise und Lehre über die Wirkung von Weisheitsgeschichten inspiriert. Und nicht zuletzt Jorge Bucay, Anthony de Mello und Ajahn Brahm. Alle drei sind wunderbare Erzähler und Weisheitslehrer und irgendwie auch unverwechselbare „Typen“, was ich sehr schätze. Alles was du tust, tue mit Werten, sonst ist es wertlos Alles was du tust, tue mit Sinn, sonst ist es sinnlos Alles was du tust, tue mit Liebe, sonst ist es lieblos (Oliver Groß – Erzählphilosoph und Autor) Auf einzigartige und zugleich sehr intensive Weise verbindet Oliver Groß sein Fachwissen mit Erzählungen und seine Erfahrung mit der Kunst der Philosophie zur nachhaltigen Lernerlebnissen. Dabei konzentriert es sich auf seine Vision: Wir schaffen Momente, Begegnungen und Orte, wo Menschen wieder zueinander finden - miteinander reden und füreinander da sind!
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Was macht einen seit über 25 Jahren erfolgreichen Rhetoriktrainer zum Erzählphilosophen? Erzählungen, Philosophie und Rhetorik haben sehr viel gemeinsam. Mein Lebensmotto lautet nun mal: „Ich verbinde was andere trennen. Da ist es nur konsequent diese drei Disziplinen der Kommunikation miteinander zu verbinden“. Was sind das für Gemeinsamkeiten? Gute Geschichten haben immer Struktur, einen Spannungsbogen und in jedem Fall eine Botschaft. Die Philosophie ist mit strukturiertem Denken und Fragen auf der Suche nach Wahrheit und Weisheit. Letztendlich ist die Rhetorik seit 2500 Jahren der Inbegriff von Aristoteles: Ethos, Pathos, Logos, was ich etwas zeitgemäßer in das WWW-Prinzip © übertragen habe: W ertschätzung, W ohlwollen, W ahrnehmung. Welchen Mehrwert und Nutzen bieten diese Gemeinsamkeiten? Mathematisch kann ich das in die Formel 3x4 fassen! Geschichten und Erzählungen verfügen über vier Funktionen: Spiegelfunktion, Modellfunktion, Depotfunktion sowie die Tradition. So kann jeder Zuhörer sich unbemerkt in seiner Situation spiegeln, eigene Lösungen entwerfen, diese merk- und jederzeit abrufbar verankern und dabei seinen Wertevorstellungen treu bleiben eben authentisch und nachhaltig! Die Philosophie wiederum fügt die vier Weisheitskompetenzen dazu: Verstehbarkeit, Bedeutsamkeit, Sinnhaftigkeit und Handhabbarkeit also, was ist das Wesentliche, welche Bedeutung hat das für mich, enthält es eine motivierende Sinnstiftung und wie gelingt mir die Umsetzung? Und jetzt kommt die Rhetorik zum Zug! Sie verbindet das Ganze mit den vier be´s, mit denen Sie sich selbst und andere von ihren Ideen, Impulsen und Zielen be geistern, be rühren, be fähigen und be wegen. Das heißt, Erzählungen verändern Perspektiven, die Philosophie findet die richtigen Fragen, während die Rhetorik das Ganze in eine Form bringt, um etwas auszudrücken und vermitteln zu können? Genau, es ist eine andere und zugleich außergewöhnliche Form von Weiterbildung - Sie erleben die große Kraft und Magie des „Sich-selbst- Zuhörens“ Welche Vorbilder haben Sie inspiriert und geprägt? In erster Linie der Philosoph Michel de Montaigne - „Ich lehre nicht, ich erzähle“. Auch Prof. Nossrat Peseschkian hat mich durch seine strukturierte Vorgehensweise und Lehre über die Wirkung von Weisheitsgeschichten inspiriert. Und nicht zuletzt Jorge Bucay, Anthony de Mello und Ajahn Brahm. Alle drei sind wunderbare Erzähler und Weisheitslehrer und irgendwie auch unverwechselbare „Typen“, was ich sehr schätze. Alles was du tust, tue mit Werten, sonst ist es wertlos Alles was du tust, tue mit Sinn, sonst ist es sinnlos Alles was du tust, tue mit Liebe, sonst ist es lieblos (Oliver Groß – Erzählphilosoph und Autor) Auf einzigartige und zugleich sehr intensive Weise verbindet Oliver Groß sein Fachwissen mit Erzählungen und seine Erfahrung mit der Kunst der Philosophie zur nachhaltigen Lernerlebnissen. Dabei konzentriert es sich auf seine Vision: Wir schaffen Momente, Begegnungen und Orte, wo Menschen wieder zueinander finden - miteinander reden und füreinander da sind!
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