Wer spricht, wenn Sie sprechen?

Wenn wir sprechen, spricht vieles mit: unsere Erfahrungen und Erwartungen, Gefühle und Vernunft, Werte, Wünsche, Verpflichtungen und manchmal auch alte Vorstellungen davon, wie wir sein sollten oder was andere von uns erwarten.

Wir alle passen uns an. Das ist weder falsch noch unehrlich. Oft ist es vernünftig, manchmal notwendig und gelegentlich sogar hilfreich. Wir wägen ab, übernehmen Rollen, halten uns zurück oder treten deutlicher hervor – je nachdem, was eine Situation von uns verlangt.

Schwierig wird es dort, wo wir uns dauerhaft anpassen und nicht mehr bewusst entscheiden, sondern nur noch reagieren.

Dann lohnt es sich, genauer hinzuhören: 
Was bewegt Sie wirklich? Was möchten Sie sagen, entscheiden oder verändern?


Zueinander finden. Miteinander reden. Füreinander da sein.


Was ist für Sie gerade wichtig?

Erzählen Sie mir, worum es Ihnen geht.

Ich höre hin, frage nach und denke mit Ihnen weiter. Meist zeigt sich dabei schnell, was bereits vorhanden ist und worauf sich aufbauen lässt. Dabei hilft mir die Erfahrung aus 34 Jahren rhetorikhausvor allem aber die Neugier auf den Menschen, der mir gegenübersitzt.


Rhetorik ist mein Fundament.

Sage was du senkst,
bedenke aber auch immer,
was du sagst und vor allem auch wen du damit meinst.

Seit mehr als drei Jahrzehnten beschäftigt mich, wie Menschen ausdrücken, was sie denken und fühlen, wie sie Entscheidungen vertreten, Gespräche führen und erkennen lassen, was ihnen wichtig ist.

Genau darin liegt für mich Rhetorik. Sie begleitet uns im beruflichen Alltag ebenso wie im privaten Leben – beim Gespräch am Küchentisch genauso wie vor hundert Menschen, in einer schwierigen Auseinandersetzung ebenso wie in einem guten Vortrag. Aus diesem Fundament ist mit den Jahren vieles entstanden: meine Arbeit mit Menschen, meine Vorträge und schließlich auch die Erzählphilosophie.


Ihr Leben sind Geschichten. Und die sind oft besser, als Sie denken.

Die Erzählphilosophie verbindet Erzählen, Fragen und Rhetorik. Ich höre zu, frage weiter und wage auch einmal eine Deutung, die einen anderen Blick auf das Erlebte ermöglicht. Mich interessiert dieser kleine Moment, in dem jemand innehält und sagt: „So habe ich das noch nie gesehen.“


Was wir miteinander tun können

Auf Zeit zu zweit - das Coaching Programm | Seminare | Workshops | Vorträge & Erzählreisen | Konfliktklärung 

Die Zusammenarbeit ist in Präsenz und, wo es sinnvoll ist, auch online möglich.


Erst das Anliegen. Dann die faire Lösung

Sie müssen bei mir nicht fragen: Was kostet das? Mich interessiert: Was möchten Sie errichen?

Mich interessiert vorher etwas anderes:Was möchten Sie erreichen? Was brauchen Sie wirklich? Und welcher finanzielle Rahmen ist für Sie realistisch? Danach sage ich Ihnen offen, was ich innerhalb dieses Rahmens für Sie leisten kann – sinnvoll, professionell und mit meiner vollen Aufmerksamkeit. Mein Grundsatz dabei ist einfach:

Ich möchte nicht gewinnen, während Sie verlieren, aber auch nicht verlieren, während Sie gewinnen.

Deshalb gibt es bei mir nicht automatisch mehr, nur weil ein Budget größer ist. Und ein kleinerer finanzieller Rahmen bedeutet nicht, dass ich schlechter arbeite. Wir verändern Umfang, Dauer oder Form – nicht den Anspruch an die Arbeit.

Sie bekommen von mir das Beste, was innerhalb Ihres Rahmens sinnvoll, nachhaltig und was Ihnen den größten Mehrwert gibt.
Und deshalb gilt: Der Preis soll nicht entscheiden, ob wir miteinander sprechen.


Mein zweiter Schreibtisch

Hier schreibe, erzähle und veröffentliche ich, was mich beschäftigt.


Empathisch gradheraus

Essays, Kolumnen und Gedanken über Menschen, Rhetorik und das Leben dazwischen.

Mich beschäftigen Rhetorik und Führung, Werte und Verantwortung, das Älterwerden, Generationen und unser tägliches Miteinander. Ebenso interessieren mich die Geschichten, die Menschen über ihr Leben erzählen und die Gedanken, die sich darin manchmal erst auf den zweiten Blick entdecken lassen.


Audio

Geschichten, Gedanken zum Hören und Weiterdenken.

Da werden Ihre Ohren Augen machen.
Ich erzähle die Geschichte und bleibe danach noch einen Augenblick bei ihr. Ich denke laut über das nach, was mich daran beschäftigt, stelle Fragen und ziehe meine Schlüsse offen. Den Rest überlasse ich Ihnen. 


Sunder warumbe

Meine Initiative für Begegnungen und Veranstaltungen, bei denen das Füreinander im Mittelpunkt steht.


Gespräch beginnen

Schreiben Sie mir, worum es geht. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte persönlich. Anschließend sprechen wir miteinander und sehen, ob Thema, Zeit und Arbeitsweise zusammenpassen.


Das Mutterhaus - wo alles begann

Adresse

Trettlachstr. 1A
91301 Forchheim

Telefon

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