Manches beginnt damit, dass jemand genauer hinhört.
Ich glaube, dass wir mehr Eigenständigkeit vertragen können: Menschen, die ihren eigenen Gedanken wieder mehr zutrauen, genauer zuhören, beherzt widersprechen und ihre Haltung in Worte fassen – Worte, die andere berühren, befähigen und bewegen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Rhetorik und mit dem, was zwischen Menschen geschieht, wenn sie miteinander reden, einander zuhören und versuchen, sich zu verstehen.
Mich interessieren Menschen, ihre Geschichten und die Gedanken dahinter.
Zueinander finden.
Miteinander reden.
Füreinander da sein.
Ihr Leben sind Geschichten. Und die sind oft besser, als Sie denken.
Erzählphilosophie beginnt dort, wo wir eine Begebenheit erzählen und entdecken, dass darin mehr steckt als zunächst gedacht.
Wir erzählen, fragen weiter und betrachten Erlebtes aus einer anderen Perspektive.
Manchmal verändert eine gute Frage keine Geschichte – aber unseren Blick darauf.
Empathisch gradheraus
Gedanken über Menschen, Rhetorik, unser Zusammenleben und die kleinen Merkwürdigkeiten des Alltags.
Empathisch freundlich. Gradheraus ehrlich.
Gedanken bekommen eine Stimme
In meinen Vorträgen und Erzählreisen verbinde ich Geschichten aus dem wirklichen Leben mit Fragen über Kommunikation, Werte und unser Miteinander. Dabei darf etwas nachhallen, Widerspruch auslösen oder einen neuen Gedanken anstoßen.
Sunder warumbe
Es gibt eine Art von Arbeit, die auf keiner Rechnung steht und mir doch viel bedeutet. Mit sunder warumbe gebe ich einen Teil meiner Erfahrung dort weiter, wo daraus etwas für andere entstehen kann.
Dort wird der dritte Gedanke meines Dreiklangs konkret: Füreinander da sein
Gespräch beginnen
Schreiben Sie mir, worum es geht. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte persönlich. Anschließend sprechen wir miteinander und sehen, ob Thema, Zeit und Arbeitsweise zusammenpassen.
Das Mutterhaus - wo alles begann